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Franz Geißendörfer, Günter Fiedler, Ivan Adamec, Hana Horynová, Andrea Huber (v.l.). |
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Anläßlich des jährlich stattfindenden
Mozartfestes wurden die Stadtoberhäupter der Partnerstädte nach Würzburg eingeladen.
So auch von Trautenau der 1. Bürgermeister Ivan Adamec und die 2. Bürgermeisterin
Hana Horynová sowie Günter Fiedler als Dolmetscher. Den Auftakt bildete ein
Empfang im historischen Wenzelsaal durch Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal,
gemeinsam mit Bürgermeisterin Marion Schäfer und Bürgermeister Dr. Adolf Bauer.
Anwesend waren auch die Stadträte, die für die Partnerschaft zuständig sind.
Ebenso waren eingeladen der 1. Vorsitzende des Heimatkreises Trautenau, Werner
Haase, und die Geschäftsführerin Andrea Huber. Somit hat die Stadt Würzburg
ihre Zusage eingehalten, den Riesengebirgler Heimatkreis in die bevorstehende
Partnerschaft Würzburg Trautenau einzubinden.
Nach der üblichen Begrüßung und den Dankesworten der Vertreter der Partnerstädte
schloss der offizielle Teil mit einer musikalischen Umrahmung.
In angenehmer Atmosphäre ging man zu einem Abendessen über, das zum ersten Mal
im Wenzelsaal stattfand. Bisher wurde der Wenzelsaal nur zu Stehempfängen genutzt,
so auch bei unseren Heimattreffen. Nach unterhaltsamen Gesprächen endete der
Abend.
Besonders erfreut war der Heimatkreis darüber, dass Bürgermeister Adamec der
Einladung in die Heimatstube gefolgt ist.
Der zweistündige Aufenthalt von Adamec und seiner Begleitung ließ die Bereitschaft
der Gäste nach einem gegenseitigen Gedankenaustausch erkennen, um somit bestehende
Vorurteile abzubauen. Bürgermeister Adamec schlug vor, eines unserer Heimattreffen
in Trautenau abzuhalten. Auch wurde ein Informationsaustausch über bevorstehende
Veranstaltungen vereinbart. Vor allem sollte das kulturelle Erbe unserer gemeinsamen
Heimat sorgsam gepflegt werden.
Bei einem mit der Stadt Würzburg abgestimmten Stadtrundgang, geführt
von Frau Dorsch, in Begleitung von Frau Huber und Herrn Geißendörfer, wurden
die Gäste mit den Sehenswürdigkeiten Würzburgs bekannt gemacht. Besonderes Interesse
fanden die Gedenktafeln im Husarenwäldchen.
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An der Gedenkstätte im Husarenwäldchen für die Trautenauer Opfer der beiden Weltkriege und der Vertreibung mit den Original-Gedenktafeln aus Trautenau der Opfer des Ersten Weltkrieges, die von einem Schrottplatz in Hamburg vor dem Einschmelzen bewahrt werden konnten. |
Die Gäste in unserer Heimatstube:
Dolmetscher Günter Fiedler, Bürgermeister Ivan Adamec und 2. Bürgermeisterin Hana Horynová (v.l.). |