Fast 1000 Riesengebirgler aus dem
Kreis Trautenau waren am ersten Juli-Wochenende dem Ruf in ihre Patenstadt Würzburg
zum 61. Heimattreffen gefolgt. Darunter Gaste aus Österreich, den USA,
Australien sowie Deutsche, die heute noch in Trautenau und Umgebung leben.
Den Auftakt bildete traditionsgemäß am Freitagvormittag ein Empfang
der Stadt Würzburg im Wenzelsaal des Rathauses, zu dem neben den Repräsentanten
der Patenstadt sowie des Heimatkreises zahlreiche Vertreter der Vertriebenenorganisationen
Würzburgs erschienen waren. Gastgeberin Bürgermeisterin Marion Schäfer
stellte sich erneut hinter die Patenschaft, verwies auf Gemeinsamkeiten der
Würzburger und Sudetendeutschen in der Geschichte; so vereinigte der Namenspatron
dieses Festsaales die deutsche und böhmische Königskrone auf sich.
| Der Empfang im Wenzelsaal
im Rathaus am Freitagvormittag |
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1. Vorsitzender Werner Haase |
Frau Bürgermeister Marion Schäfer
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Aufmersame Zuhörer bei der Rede
des Kreisbetreuers Werner Haase. Würzburgs Bürgermeisterin Marion
Schäfer in Vertretung der Oberbürgermeisterin
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Beim Mohnkuchen essen
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Werner Haase, 1. Vorsitzender des
Heimatkreises, brachte in seinen Worten vor allem den Dank für die Unterstützung
und das den Trautenauern entgegengebrachte Verständnis zum Ausdruck. Bei
Frankenwein und heimatlichem Mohnkuchen wurden noch viele anregende Gespräche
geführt.