Am Nachmittag dann die gemeinsame
Sitzung von Vorstand und Beirat des Heimatkreises. Neben der Klärung allgemeiner
organisatorischer Probleme gab es bereite erste Überlegungen der Vorbereitung
des 50 Jahrestages der Patenschaft Würzburg-Trautenau im Jahre 2006.
Offiziell wurde das Treffen am Samstagnachmittag mit der Hauptversammlung in
der s.Oliver-Arena eröffnet. Der 1 Vorsitzende Werner Haase gab in seinem
Referat einen Überblick über die Arbeit im letzten Jahr, die besonders
durch die unterschiedlichen Wohnsitze der Vorstandsmitglieder zwischen Alpen
und Ostsee erschwert wird.
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Wolfgang Bauer, Edwin Kneifl, Christine geißendörfer, Peter Barth, Margarete Dorsch, Werner Haase, Andrea Huber, Pfarrer Wenzel Baudisch (versteckt). |
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Nach Berichten der Kassiererin sowie
der Kassenprüfer konnte der Leitung von den Anwesenden die Entlastung erteilt
werden. In der folgenden Diskussion waren Mitgliederwerbung, die Überalterung
und das Unverständnis der gegenwärtigen deutschen Regierung gegenüber
den Problemen der Vertriebenen Hauptthemen.
Anschließend fand die Tagung der Heimatortbetreuer statt. Werner Haase
wies auf die große Bedeutung der Heimatrotbetreuer hin und dankte für
die geleistete Arbeit.
Ehrenvorsitzender Wolfgang Bauer konnte feststellen, dass praktisch alle 100
Gemeinden des Kreises betreut werden. Erfreulich ist, dass auch jüngere
Landsleute zur Mitarbeit gewonnen werden konnten.
Es folgte eine Mundartstunde mit Rudi Staffa, einem bekannten Interpreten der
Heimatsprache der Riesengebirgler. Mit Werken von Gustel Steiner, Olga Brauner,
Pater Meinrad u. a begeisterte Staffa die aufmerksamen Zuhörer. Erstmals
wirkte Karlheinz Kolar mit, der mit Liedbeiträgen und Schifferklavier zum
Erfolg beitrug und so mancher Refrain wurde gemeinsam gesungen.