Vom 14. bis 16. Juli kamen in Würzburg die Trautenauer zu ihrem 63. Kreistreffen zusammen, das ganz im Zeichen des 50. Jahrestages der Übernahme der Patenschaft durch die Stadt Würzburg stand. Der Festvortrag der Hauptveranstaltung wurde von der Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages, Staatsministerin a.D., Barbara Stamm (CSU), gehalten. Nachfolgend veröffentlichen wir Auszüge ihres Vortrages.

Einleitend dankte Barbara Stamm für die Einladung, ging auf das Jubiläum ein
und führte weiter aus:
"Die Menschen aus Trautenau haben Würzburg und seinen Bewohnern viel zu
verdanken, aber dieses Dankverhältnis gilt auch in umgekehrter Richtung, wenn
man bedenkt, was die Heimatvertriebenen für unser Land und für diese Region
geleistet haben. Bayern hat diese Dankbarkeit unter anderem dadurch zum Ausdruck
gebracht, dass es schon 1954 die Schirmherrschaft über die sudetendeutsche Volksgruppe
übernommen und sie zum vierten bayerischen Stamm erklärt hat. Aber auch heute,
da der Beginn der organisierten Vertreibung heuer genau 60 Jahre zurückliegt,
bekennen wir uns zu unserer Solidarität gegenüber den Mitbürgerinnen und Mitbürgern
bzw. deren Nachkommen, die nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs ihre
Heimat verlassen mussten. Aber trotz all dieser schrecklichen Erlebnisse haben
die Heimatvertriebenen nach dem Verlust der alten Heimat in ihrer neuen Heimat
angepackt und mit ihrem Fleiß, ihren Kenntnissen und Fähigkeiten einen wesentlichen
Anteil daran genommen, dass die Bundesrepublik Deutschland sich zu einer wirtschaftlich
starken und im Innern gefestigten Demokratie entwickelt hat.
Dieser Einsatz strahlte aber auch über die deutschen Grenzen hinaus in die alte
Heimat: Bereits 1950 haben die Heimatvertriebenen in der "Charta der Heimatvertriebenen"
auf sehr eindringliche Weise erklärt, auf Vergeltung und Rache zu verzichten
und sich für die Schaffung eines geeinten Europa einzusetzen. Mit diesem noblen
Manifest haben die Heimatvertriebenen sich als sehr vorausschauend erwiesen
zu einer Zeit, die ja zunächst einmal neben dem noch frischen Schmerz
über die verlorene Heimat geprägt war von ganz existenziellen Sorgen.
Wenn wir die Dimensionen dessen richtig erkennen wollen, was die Heimatvertriebenen
geleistet haben, müssen wir 60 Jahre zurückschauen. Denn die Millionen von Vertriebenen
mussten sich erst einfügen in das wirtschaftliche und soziale Gefüge eines Landes,
das selbst weitgehend in Trümmern lag. Kein Mensch hätte in den 40er Jahren
mit einem Wirtschaftswunder gerechnet. Dass es aber dann dazu kam, hat eine
wesentliche Ursache im Beitrag der Heimatvertriebenen. Doch nicht nur durch
Können und Fleiß gelang die Integration dieser Millionen von Menschen, sondern
auch dadurch, dass die Vertriebenen weiterhin an ihrem kulturellen Erbe festhielten,
denn ein Mensch ohne Wurzeln hat im Leben keinen Halt. Die äußere Heimat war
zwar verloren, aber im Innern ist man sich der Herkunft stets bewusst geblieben.
Damit gelang den Heimatvertriebenen die Quadratur des Kreises, nämlich einerseits
gute Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland zu werden und gleichzeitig
die Kultur und die Traditionen eines Gebietes lebendig zu halten und zu pflegen,
das für sie nicht mehr zugänglich war. Sie alle, die Sie heute hier sind, haben
durch Ihr Engagement dazu einen wichtigen Beitrag geleistet, und Sie tun das
auch heute noch. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Vereinszweck des
Heimatkreises Trautenau, nämlich das geschichtliche Erbe des Riesengebirges
in Geisteswissenschaft, Kunst und Kultur zu bewahren und an die junge Generation
weiterzugeben. Sichtbarer Ausdruck dessen ist zum Beispiel die Heimatstube in
der Neubaustraße.
Völlig neue Herausforderungen und Aufgaben brachte für die Heimatvertriebenen
dann das Ende der kommunistischen Regimes im so genannten Ostblock, das wir
mit der Jahreszahl 1989 verbinden, und der sich als Folge davon rasant ausweitende
Prozess der Europäisierung mit sich.
Ich möchte Ihnen das an zwei zentralen Aspekten verdeutlichen, nämlich zunächst
anhand der öffentlichen Diskussion, die um das Thema "Flucht und Vertreibung"
derzeit geführt wird, und zweitens anhand einer Einschätzung der aktuellen Entwicklung
unseres Verhältnisses zur Tschechischen Republik, da dieses nicht immer ganz
unproblematisch ist.
Das Thema Flucht und Vertreibung hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert
bekommen. Das Heranwachsen einer jungen Generation, die nicht mehr persönlich
Opfer der Vertreibungen ist, hat der Wahrnehmung dieses historischen Vorgangs
neue Räume geöffnet, da nun ein unbefangener Umgang damit möglich ist. Zudem
haben die Ereignisse, die wir vor einigen Jahren fassungslos im ehemaligen Jugoslawien
beobachten mussten, auf traurige Weise vor Augen geführt, dass das Thema Vertreibung
auch heute leider noch aktuell ist. Wie sehr dieses Problemfeld immer noch zu
heftigen Auseinandersetzungen Anlass geben kann, hat in letzter Zeit die Auseinandersetzung
um den vom Bund der Vertriebenen initiierten Plan gezeigt, in Berlin ein Zentrum
gegen Vertreibung zu errichten. Ich möchte dieses Thema, obwohl in der letzten
Zeit hier wieder etwas Ruhe eingekehrt ist, mit Ihnen erörtern, weil es symptomatisch
ist für all die Probleme, die die Auseinandersetzung mit dem Thema "Flucht
und Vertreibung" erschweren.
Wie Sie sich bestimmt noch gut erinnern können, stießen sich viele Kritiker
daran, ein solches Zentrum gerade in der deutschen Hauptstadt zu errichten.
Der damalige Bundeskanzler Schröder äußerte z.B. die Befürchtung, errichte man
das Zentrum in Berlin, so liefe man Gefahr, das Unrecht, das Deutschen widerfahren
sei, zu einseitig in den Vordergrund der Betrachtung zu stellen. Schließlich
seien die Ursachen für die Vertreibung im Nationalsozialismus zu suchen. Auch
von polnischer und tschechischer Seite wurde ähnlich argumentiert. Als alternative
Standorte wurden z.B. Breslau, Frankfurt an der Oder, Warschau, Sarajewo und
Pristina im Kosovo in die Diskussion eingebracht.
Natürlich sind alle diese Orte als Standorte für ein solches Zentrum geeignet,
aber das schließt ja nicht aus, auch in Berlin ein solches zu errichten. Berlin
bietet einige entscheidende Vorteile: Ich möchte zunächst einmal ganz praktisch
argumentieren: Das Zentrum gegen Vertreibung soll ja kein Selbstzweck sein,
sondern es soll Menschen, ganz besonders auch Jugendliche, mit diesem Phänomen
vertraut machen. Dieses Zentrum erfüllt nur dann seinen informierenden und erzieherischen
Zweck, wenn es möglichst viele Besucher hat. Und hier dürfte Berlin von allen
genannten Vorschlägen doch der zweckmäßigste sein.
Natürlich kann man eine solche Frage nicht rein pragmatisch erörtern, und es
ist selbstverständlich, daß wir uns mit den Bedenken, die von polnischer und
tschechischer Seite vorgebracht werden, ernsthaft auseinandersetzen. Aber ebenso
darf es uns nicht verwehrt sein, auch Argumente für unsere Position zu nennen:
Bei dem geplanten Zentrum geht es nicht um eine einseitige nationale Betrachtungsweise
oder um gegenseitiges Aufrechnen von Schuld. Ausdrücklich haben die Initiatoren
die internationale Komponente der Problematik in ihr Konzept miteinbezogen.
Einseitigkeit soll also gerade vermieden werden.
Zudem wird man Flucht und Vertreibung der Deutschen nicht behandeln können,
ohne auf die Ursachen dafür einzugehen. Dass Deutschland hierfür durch die Entfesselung
des Krieges die Verantwortung trägt, ist unbestritten und wird auch dargestellt
werden müssen. Der Vorwurf, eine objektive Geschichtsbetrachtung sei auf deutschem
Boden nicht möglich, sondern nur anderswo, ist wenig geeignet, gegenseitiges
Vertrauen aufzubauen.
Zudem ist eines unbestritten: Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem
Zweiten Weltkrieg sind ein Teil der deutschen Geschichte: was die Ursachen,
was die Leiden der Betroffenen und was die großen Integrationsleistungen betrifft.
Das Recht, dies im eigenen Land darzustellen, sollte uns niemand verwehren.
Aufgrund der großen Bedeutung dieses Themas für die deutsche Nachkriegsgeschichte
muss es auch in Deutschland aufgearbeitet und dargestellt werden. Welcher Ort
wäre hierfür also besser geeignet als die Hauptstadt? Gerade wenn man das Zentrum
gegen Vertreibung in einem anderen Land ansiedeln würde, liefe man Gefahr, das
Thema von Deutschland wegzurücken. Für die nachgeborenen Generationen, die beispielsweise
Breslau nur als polnische Stadt kennen, wäre es bei einem außerdeutschen Standort
weit schwieriger, eine innere Beziehung zu den Vorgängen aufzubauen und zu erkennen,
dass es sich hier um historische Vorgänge handelt, die sie als Deutsche angehen.
Ein Standort in Deutschland würde auch symbolisieren, dass ehemalige Gebietsansprüche
nicht mehr bestehen und dass die Vertriebenen voll und ganz in der Bundesrepublik
angekommen und ein selbstverständlicher Teil von ihr sind. Die Geschichte der
Vertriebenen gehört ins Zentrum unserer Gesellschaft die Hauptstadt Berlin
ist hierfür genau der richtige Ort!
Ich betone es noch einmal: Das Leiden der vertriebenen und geflohenen Deutschen
mitfühlend zur Kenntnis zu nehmen, heißt nicht, die Qualen anderer zu relativieren
genau das Gegenteil ist der Fall. Ich habe diese Problematik deshalb
so ausführlich erörtert, da der Heimatkreis Trautenau durch seine vielfältigen
Aktivitäten zum Ausdruck bringt, dass es ihm ein großes Anliegen ist, sich mit
dem sensiblen Thema, wie man der Vergangenheit auf angemessene Weise gedenken
kann, auseinanderzusetzen.
Denn auch gut 60 Jahre nach Kriegsende belastet dieses Thema noch immer das
Verhältnis zwischen den Heimatvertriebenen und den Regierungen der Herkunftsländer.
Deshalb möchte ich mich im folgenden mit den Beziehungen zur Tschechischen
Republik auseinandersetzen, da gerade diese ein sehr schwieriges Kapitel zum
Thema "Angemessener Umgang mit der eigenen Vergangenheit" darstellen.
Das Verhältnis zwischen Deutschen und Tschechen ist durch die Ereignisse während
des Dritten Reichs und des Zweiten Weltkriegs sowie die daraus resultierende
Vertreibung belastet. Eine vernünftige Aufarbeitung dieser Geschichte war lange
Zeit kaum möglich, weil die damalige Tschechoslowakei Teil des kommunistischen
Ostblocks war und der Umgang mit der Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
geprägt war durch ideologische Scheuklappen. Der Kontakt der Heimatvertriebenen
zur alten Heimat war im wahrsten Sinne des Wortes vermauert.
Erst das Ende der Herrschaft des Kommunismus, das in der Tschechoslowakei in
der "samtenen Revolution" friedlich herbeigeführt wurde, ermöglichte
vor gut 15 Jahren ein neues Miteinander von Sudetendeutschen und Tschechen.
Dieses Miteinander ist durch den Beitritt Tschechiens zur EU am 01. Mai 2004
in ein neues Stadium getreten, und man darf mit Fug und Recht behaupten, dass
die Menschen gut miteinander auskommen und sich ein reges Miteinander entwickelt
hat.
Nicht nur Ministerien und Behörden arbeiten effektiv zusammen, sondern beispielsweise
bieten auch viele Schulen einen Schüleraustausch ins Nachbarland an. So lernen
sich die Menschen kennen und schätzen. Es gibt auch zwei Euregios, in denen
die bayerisch-tschechische Zusammenarbeit erfolgreich gestaltet wird, nämlich
die "Euregio Egrensis" und die Euregio "Bayerischer Wald
Böhmerwald". Deshalb schätze ich die Chancen für eine gute Zusammenarbeit
durchaus optimistisch ein. Lassen Sie mich als weiteres Beispiel die Handelsbeziehungen
herausgreifen: Der Handel Bayerns mit der Tschechischen Republik entwickelt
sich rasant. Im Jahrzehnt von 1995 bis 2005 erhöhte sich die Ausfuhr Bayerns
in die Tschechische Republik um 158 %. Bei den Importen gab es im selben Zeitraum
eine Steigerung um 140 %. Gerade die Sudetendeutschen, die ganz bewusst Brücken
von Bayern in ihre alte Heimat schlagen, leisten zur Intensivierung der Beziehungen
einen wesentlichen Beitrag. Angesichts vieler noch ungeklärter Fragen und mancher
Misstöne ist es den Heimatvertriebenen hoch anzurechnen, dass sie sich nicht
in den Schmollwinkel zurückgezogen haben, sondern dass sie aktiv an diesem Verständigungs-
und Annäherungsprozess mitarbeiten. Die Verbundenheit mit der alten Heimat bringen
sie direkt zum Ausdruck z.B. durch den großzügigen Einsatz für die Bewahrung
des kulturellen Erbes. Millionen an Spendengeldern sind geflossen, um Kirchen,
Friedhöfe, Baudenkmäler und dergleichen zu erhalten und zu renovieren. Diese
sichtbare Heimatliebe nötigt auch vielen Tschechen Respekt ab. Dies lässt sich
daran erkennen, dass diejenigen, die heute in den einst von Deutschen bewohnten
Gebieten leben, deren kulturelles Erbe immer mehr zu schätzen lernen. Diese
Gebiete sind ein Herzstück Europas, die Bewahrung des kulturellen Erbes somit
eine Aufgabe, die der gemeinsamen Anstrengung lohnt. Es soll von unserer Seite
und ich bin sicher, ich spreche hier auch im Sinne der Heimatvertriebenen
an nichts fehlen, um dieses gut-nachbarschaftliche Verhältnis weiter
zu verbessern. Aber trotz aller Fortschritte dürfen wir eines nicht übersehen:
Zu einer Freundschaft gehört auch der wahrhaftige Umgang miteinander, und auf
Staaten bezogen bedeutet dies, dass man sich seiner Geschichte selbstkritisch
stellt. Leider gibt es hier bei offiziellen tschechischen Stellen noch einiges
an Nachholbedarf, so dass es auch ca. 60 Jahre nach der Vertreibung, nach dem
Fall des Eisernen Vorhangs und nach dem EU-Beitritt der Tschechischen Republik
noch immer unbeantwortete Fragen im gegenseitigen Verhältnis gibt. Gerade Bayern
als Schirmherr der sudetendeutschen Volksgruppe vertritt hier von jeher eindeutige
und bei unvoreingenommener Betrachtung konsensfähige Positionen:
Es besteht kein Zweifel daran, dass die Vertreibung ein Unrecht war. Daran ändert
weder die Tatsache etwas, dass die Ursache für die Vertreibung in der menschenverachtenden
Politik der Nationalsozialisten zu suchen ist, noch die seit der Vertreibung
vergangene Zeit. Die Tschechische Republik ist nach 1989 und spätestens mit
ihrem EU-Beitritt wieder in das Herz Europas zurückgekehrt. Deshalb besteht
Grund zur Hoffnung, dass die zarten Anzeichen, die sich mittlerweile hie und
da im tschechischen Verhältnis zu den Heimatvertriebenen zeigen, kräftiger werden.
Die derzeitige Aktualität des Themas Vertreibung gerade auch bei der jungen
Generation ist dafür der beste Beweis.
Ein solcher Hoffnungsschimmer war unter anderem im vergangenen Jahr die Anregung
des damaligen tschechischen Ministerpräsidenten Jiri Paroubek, wenigstens Gegnern
des Nazi-Regimes, die nach dem Krieg vertrieben bzw. diskriminiert wurden, zu
entschädigen. Somit scheint es sich schließlich auszuzahlen, dass die Sudetendeutschen
stets ihre Dialogbereitschaft gezeigt und den Menschen in Tschechien mit ausgestreckter
Hand entgegengekommen sind. Wir alle sind Realisten und wissen, dass es noch
ein langer Weg sein wird, bis die letzten Gräben zugeschüttet sein werden; bis
auch die letzten Skeptiker überzeugt sein werden, dass es den Sudetendeutschen
nicht um materielle Wiedergutmachtung geht, sondern um die Anerkennung, dass
ihnen mit der Vertreibung Unrecht widerfahren ist.
Für diese Versöhnung müssen wir uns einsetzen, und alle, die für die Belange
der Heimatvertriebenen ehrenamtlich tätig sind, leisten hierbei eine wichtige
Arbeit, wofür ich ihnen im Namen des Bayerischen Landtags meine aufrichtige
Anerkennung ausdrücken darf. Dialog zwischen zwei Ländern findet nicht nur auf
der Ebene der Staatsmänner statt. Noch wichtiger sind die Verbindungen von Mensch
zu Mensch. Viele Heimatvertriebene kümmern sich zum Teil seit Jahrzehnten darum,
dass die Menschen, die aus einer bestimmten Region stammen, sich verbunden bleiben,
und seit es möglich ist, schlagen sie auch Brücken zu den neuen Bewohnern ihrer
Heimatorte. Europa wächst nicht durch Verträge zusammen, sondern in den Herzen
der Menschen. Das ist ein langwieriger Prozess, aber ich darf Ihnen versichern:
Sie werden den Freistaat Bayern bei Ihrer Arbeit immer als verlässlichen Partner
an Ihrer Seite wissen. Seit Jahrzehnten unterstützt Bayern die berechtigten
Anliegen der Heimatvertriebenen. Diese Aufgabe werden wir auch in Zukunft sehr
ernst nehmen.
Ich wünsche dem Heimatkreis weiterhin viel Erfolg bei seinem großen Engagement,
guten Zusammenhalt und Ihnen allen für die Zukunft Gottes Segen!"
Als Jubiläumsgeschenk übergab Barbara Stamm dem Heimatkreis einen Zinnteller
mit der Abbildung der Residenz in Würzburg und einer Inschrift, die auf das
Jubiläum hinweist.
In der nächsten Ausgabe werden wir über den Verlauf
des Treffens berichten.
P. Barth