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63. Heimattreffen der Trautenauer – 2006.

Barbara Stamm: Zentrum gegen Vertreibungen gehört nach Berlin

Vom 14. bis 16. Juli kamen in Würzburg die Trautenauer zu ihrem 63. Kreistreffen zusammen, das ganz im Zeichen des 50. Jahrestages der Übernahme der Patenschaft durch die Stadt Würzburg stand. Der Festvortrag der Hauptveranstaltung wurde von der Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages, Staatsministerin a.D., Barbara Stamm (CSU), gehalten. Nachfolgend veröffentlichen wir Auszüge ihres Vortrages.

Einleitend dankte Barbara Stamm für die Einladung, ging auf das Jubiläum ein und führte weiter aus:

"Die Menschen aus Trautenau haben Würzburg und seinen Bewohnern viel zu verdanken, aber dieses Dankverhältnis gilt auch in umgekehrter Richtung, wenn man bedenkt, was die Heimatvertriebenen für unser Land und für diese Region geleistet haben. Bayern hat diese Dankbarkeit unter anderem dadurch zum Ausdruck gebracht, dass es schon 1954 die Schirmherrschaft über die sudetendeutsche Volksgruppe übernommen und sie zum vierten bayerischen Stamm erklärt hat. Aber auch heute, da der Beginn der organisierten Vertreibung heuer genau 60 Jahre zurückliegt, bekennen wir uns zu unserer Solidarität gegenüber den Mitbürgerinnen und Mitbürgern bzw. deren Nachkommen, die nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs ihre Heimat verlassen mussten. Aber trotz all dieser schrecklichen Erlebnisse haben die Heimatvertriebenen nach dem Verlust der alten Heimat in ihrer neuen Heimat angepackt und mit ihrem Fleiß, ihren Kenntnissen und Fähigkeiten einen wesentlichen Anteil daran genommen, dass die Bundesrepublik Deutschland sich zu einer wirtschaftlich starken und im Innern gefestigten Demokratie entwickelt hat.

Dieser Einsatz strahlte aber auch über die deutschen Grenzen hinaus in die alte Heimat: Bereits 1950 haben die Heimatvertriebenen in der "Charta der Heimatvertriebenen" auf sehr eindringliche Weise erklärt, auf Vergeltung und Rache zu verzichten und sich für die Schaffung eines geeinten Europa einzusetzen. Mit diesem noblen Manifest haben die Heimatvertriebenen sich als sehr vorausschauend erwiesen zu einer Zeit, die ja zunächst einmal – neben dem noch frischen Schmerz über die verlorene Heimat — geprägt war von ganz existenziellen Sorgen.

Wenn wir die Dimensionen dessen richtig erkennen wollen, was die Heimatvertriebenen geleistet haben, müssen wir 60 Jahre zurückschauen. Denn die Millionen von Vertriebenen mussten sich erst einfügen in das wirtschaftliche und soziale Gefüge eines Landes, das selbst weitgehend in Trümmern lag. Kein Mensch hätte in den 40er Jahren mit einem Wirtschaftswunder gerechnet. Dass es aber dann dazu kam, hat eine wesentliche Ursache im Beitrag der Heimatvertriebenen. Doch nicht nur durch Können und Fleiß gelang die Integration dieser Millionen von Menschen, sondern auch dadurch, dass die Vertriebenen weiterhin an ihrem kulturellen Erbe festhielten, denn ein Mensch ohne Wurzeln hat im Leben keinen Halt. Die äußere Heimat war zwar verloren, aber im Innern ist man sich der Herkunft stets bewusst geblieben. Damit gelang den Heimatvertriebenen die Quadratur des Kreises, nämlich einerseits gute Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland zu werden und gleichzeitig die Kultur und die Traditionen eines Gebietes lebendig zu halten und zu pflegen, das für sie nicht mehr zugänglich war. Sie alle, die Sie heute hier sind, haben durch Ihr Engagement dazu einen wichtigen Beitrag geleistet, und Sie tun das auch heute noch. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Vereinszweck des Heimatkreises Trautenau, nämlich das geschichtliche Erbe des Riesengebirges in Geisteswissenschaft, Kunst und Kultur zu bewahren und an die junge Generation weiterzugeben. Sichtbarer Ausdruck dessen ist zum Beispiel die Heimatstube in der Neubaustraße.

Völlig neue Herausforderungen und Aufgaben brachte für die Heimatvertriebenen dann das Ende der kommunistischen Regimes im so genannten Ostblock, das wir mit der Jahreszahl 1989 verbinden, und der sich als Folge davon rasant ausweitende Prozess der Europäisierung mit sich.

Ich möchte Ihnen das an zwei zentralen Aspekten verdeutlichen, nämlich zunächst anhand der öffentlichen Diskussion, die um das Thema "Flucht und Vertreibung" derzeit geführt wird, und zweitens anhand einer Einschätzung der aktuellen Entwicklung unseres Verhältnisses zur Tschechischen Republik, da dieses nicht immer ganz unproblematisch ist.

Das Thema Flucht und Vertreibung hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert bekommen. Das Heranwachsen einer jungen Generation, die nicht mehr persönlich Opfer der Vertreibungen ist, hat der Wahrnehmung dieses historischen Vorgangs neue Räume geöffnet, da nun ein unbefangener Umgang damit möglich ist. Zudem haben die Ereignisse, die wir vor einigen Jahren fassungslos im ehemaligen Jugoslawien beobachten mussten, auf traurige Weise vor Augen geführt, dass das Thema Vertreibung auch heute leider noch aktuell ist. Wie sehr dieses Problemfeld immer noch zu heftigen Auseinandersetzungen Anlass geben kann, hat in letzter Zeit die Auseinandersetzung um den vom Bund der Vertriebenen initiierten Plan gezeigt, in Berlin ein Zentrum gegen Vertreibung zu errichten. Ich möchte dieses Thema, obwohl in der letzten Zeit hier wieder etwas Ruhe eingekehrt ist, mit Ihnen erörtern, weil es symptomatisch ist für all die Probleme, die die Auseinandersetzung mit dem Thema "Flucht und Vertreibung" erschweren.

Wie Sie sich bestimmt noch gut erinnern können, stießen sich viele Kritiker daran, ein solches Zentrum gerade in der deutschen Hauptstadt zu errichten. Der damalige Bundeskanzler Schröder äußerte z.B. die Befürchtung, errichte man das Zentrum in Berlin, so liefe man Gefahr, das Unrecht, das Deutschen widerfahren sei, zu einseitig in den Vordergrund der Betrachtung zu stellen. Schließlich seien die Ursachen für die Vertreibung im Nationalsozialismus zu suchen. Auch von polnischer und tschechischer Seite wurde ähnlich argumentiert. Als alternative Standorte wurden z.B. Breslau, Frankfurt an der Oder, Warschau, Sarajewo und Pristina im Kosovo in die Diskussion eingebracht.

Natürlich sind alle diese Orte als Standorte für ein solches Zentrum geeignet, aber das schließt ja nicht aus, auch in Berlin ein solches zu errichten. Berlin bietet einige entscheidende Vorteile: Ich möchte zunächst einmal ganz praktisch argumentieren: Das Zentrum gegen Vertreibung soll ja kein Selbstzweck sein, sondern es soll Menschen, ganz besonders auch Jugendliche, mit diesem Phänomen vertraut machen. Dieses Zentrum erfüllt nur dann seinen informierenden und erzieherischen Zweck, wenn es möglichst viele Besucher hat. Und hier dürfte Berlin von allen genannten Vorschlägen doch der zweckmäßigste sein.

Natürlich kann man eine solche Frage nicht rein pragmatisch erörtern, und es ist selbstverständlich, daß wir uns mit den Bedenken, die von polnischer und tschechischer Seite vorgebracht werden, ernsthaft auseinandersetzen. Aber ebenso darf es uns nicht verwehrt sein, auch Argumente für unsere Position zu nennen:

Bei dem geplanten Zentrum geht es nicht um eine einseitige nationale Betrachtungsweise oder um gegenseitiges Aufrechnen von Schuld. Ausdrücklich haben die Initiatoren die internationale Komponente der Problematik in ihr Konzept miteinbezogen. Einseitigkeit soll also gerade vermieden werden.

Zudem wird man Flucht und Vertreibung der Deutschen nicht behandeln können, ohne auf die Ursachen dafür einzugehen. Dass Deutschland hierfür durch die Entfesselung des Krieges die Verantwortung trägt, ist unbestritten und wird auch dargestellt werden müssen. Der Vorwurf, eine objektive Geschichtsbetrachtung sei auf deutschem Boden nicht möglich, sondern nur anderswo, ist wenig geeignet, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

Zudem ist eines unbestritten: Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg sind ein Teil der deutschen Geschichte: was die Ursachen, was die Leiden der Betroffenen und was die großen Integrationsleistungen betrifft. Das Recht, dies im eigenen Land darzustellen, sollte uns niemand verwehren. Aufgrund der großen Bedeutung dieses Themas für die deutsche Nachkriegsgeschichte muss es auch in Deutschland aufgearbeitet und dargestellt werden. Welcher Ort wäre hierfür also besser geeignet als die Hauptstadt? Gerade wenn man das Zentrum gegen Vertreibung in einem anderen Land ansiedeln würde, liefe man Gefahr, das Thema von Deutschland wegzurücken. Für die nachgeborenen Generationen, die beispielsweise Breslau nur als polnische Stadt kennen, wäre es bei einem außerdeutschen Standort weit schwieriger, eine innere Beziehung zu den Vorgängen aufzubauen und zu erkennen, dass es sich hier um historische Vorgänge handelt, die sie als Deutsche angehen. Ein Standort in Deutschland würde auch symbolisieren, dass ehemalige Gebietsansprüche nicht mehr bestehen und dass die Vertriebenen voll und ganz in der Bundesrepublik angekommen und ein selbstverständlicher Teil von ihr sind. Die Geschichte der Vertriebenen gehört ins Zentrum unserer Gesellschaft – die Hauptstadt Berlin ist hierfür genau der richtige Ort!

Ich betone es noch einmal: Das Leiden der vertriebenen und geflohenen Deutschen mitfühlend zur Kenntnis zu nehmen, heißt nicht, die Qualen anderer zu relativieren – genau das Gegenteil ist der Fall. Ich habe diese Problematik deshalb so ausführlich erörtert, da der Heimatkreis Trautenau durch seine vielfältigen Aktivitäten zum Ausdruck bringt, dass es ihm ein großes Anliegen ist, sich mit dem sensiblen Thema, wie man der Vergangenheit auf angemessene Weise gedenken kann, auseinanderzusetzen.

Denn auch gut 60 Jahre nach Kriegsende belastet dieses Thema noch immer das Verhältnis zwischen den Heimatvertriebenen und den Regierungen der Herkunftsländer.

Deshalb möchte ich mich im folgenden mit den Beziehungen zur Tschechischen Republik auseinandersetzen, da gerade diese ein sehr schwieriges Kapitel zum Thema "Angemessener Umgang mit der eigenen Vergangenheit" darstellen.

Das Verhältnis zwischen Deutschen und Tschechen ist durch die Ereignisse während des Dritten Reichs und des Zweiten Weltkriegs sowie die daraus resultierende Vertreibung belastet. Eine vernünftige Aufarbeitung dieser Geschichte war lange Zeit kaum möglich, weil die damalige Tschechoslowakei Teil des kommunistischen Ostblocks war und der Umgang mit der Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt war durch ideologische Scheuklappen. Der Kontakt der Heimatvertriebenen zur alten Heimat war im wahrsten Sinne des Wortes vermauert.

Erst das Ende der Herrschaft des Kommunismus, das in der Tschechoslowakei in der "samtenen Revolution" friedlich herbeigeführt wurde, ermöglichte vor gut 15 Jahren ein neues Miteinander von Sudetendeutschen und Tschechen. Dieses Miteinander ist durch den Beitritt Tschechiens zur EU am 01. Mai 2004 in ein neues Stadium getreten, und man darf mit Fug und Recht behaupten, dass die Menschen gut miteinander auskommen und sich ein reges Miteinander entwickelt hat.

Nicht nur Ministerien und Behörden arbeiten effektiv zusammen, sondern beispielsweise bieten auch viele Schulen einen Schüleraustausch ins Nachbarland an. So lernen sich die Menschen kennen und schätzen. Es gibt auch zwei Euregios, in denen die bayerisch-tschechische Zusammenarbeit erfolgreich gestaltet wird, nämlich die "Euregio Egrensis" und die Euregio "Bayerischer Wald – Böhmerwald". Deshalb schätze ich die Chancen für eine gute Zusammenarbeit durchaus optimistisch ein. Lassen Sie mich als weiteres Beispiel die Handelsbeziehungen herausgreifen: Der Handel Bayerns mit der Tschechischen Republik entwickelt sich rasant. Im Jahrzehnt von 1995 bis 2005 erhöhte sich die Ausfuhr Bayerns in die Tschechische Republik um 158 %. Bei den Importen gab es im selben Zeitraum eine Steigerung um 140 %. Gerade die Sudetendeutschen, die ganz bewusst Brücken von Bayern in ihre alte Heimat schlagen, leisten zur Intensivierung der Beziehungen einen wesentlichen Beitrag. Angesichts vieler noch ungeklärter Fragen und mancher Misstöne ist es den Heimatvertriebenen hoch anzurechnen, dass sie sich nicht in den Schmollwinkel zurückgezogen haben, sondern dass sie aktiv an diesem Verständigungs- und Annäherungsprozess mitarbeiten. Die Verbundenheit mit der alten Heimat bringen sie direkt zum Ausdruck z.B. durch den großzügigen Einsatz für die Bewahrung des kulturellen Erbes. Millionen an Spendengeldern sind geflossen, um Kirchen, Friedhöfe, Baudenkmäler und dergleichen zu erhalten und zu renovieren. Diese sichtbare Heimatliebe nötigt auch vielen Tschechen Respekt ab. Dies lässt sich daran erkennen, dass diejenigen, die heute in den einst von Deutschen bewohnten Gebieten leben, deren kulturelles Erbe immer mehr zu schätzen lernen. Diese Gebiete sind ein Herzstück Europas, die Bewahrung des kulturellen Erbes somit eine Aufgabe, die der gemeinsamen Anstrengung lohnt. Es soll von unserer Seite – und ich bin sicher, ich spreche hier auch im Sinne der Heimatvertriebenen – an nichts fehlen, um dieses gut-nachbarschaftliche Verhältnis weiter zu verbessern. Aber trotz aller Fortschritte dürfen wir eines nicht übersehen: Zu einer Freundschaft gehört auch der wahrhaftige Umgang miteinander, und auf Staaten bezogen bedeutet dies, dass man sich seiner Geschichte selbstkritisch stellt. Leider gibt es hier bei offiziellen tschechischen Stellen noch einiges an Nachholbedarf, so dass es auch ca. 60 Jahre nach der Vertreibung, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und nach dem EU-Beitritt der Tschechischen Republik noch immer unbeantwortete Fragen im gegenseitigen Verhältnis gibt. Gerade Bayern als Schirmherr der sudetendeutschen Volksgruppe vertritt hier von jeher eindeutige und – bei unvoreingenommener Betrachtung – konsensfähige Positionen:

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Vertreibung ein Unrecht war. Daran ändert weder die Tatsache etwas, dass die Ursache für die Vertreibung in der menschenverachtenden Politik der Nationalsozialisten zu suchen ist, noch die seit der Vertreibung vergangene Zeit. Die Tschechische Republik ist nach 1989 und spätestens mit ihrem EU-Beitritt wieder in das Herz Europas zurückgekehrt. Deshalb besteht Grund zur Hoffnung, dass die zarten Anzeichen, die sich mittlerweile hie und da im tschechischen Verhältnis zu den Heimatvertriebenen zeigen, kräftiger werden. Die derzeitige Aktualität des Themas Vertreibung gerade auch bei der jungen Generation ist dafür der beste Beweis.

Ein solcher Hoffnungsschimmer war unter anderem im vergangenen Jahr die Anregung des damaligen tschechischen Ministerpräsidenten Jiri Paroubek, wenigstens Gegnern des Nazi-Regimes, die nach dem Krieg vertrieben bzw. diskriminiert wurden, zu entschädigen. Somit scheint es sich schließlich auszuzahlen, dass die Sudetendeutschen stets ihre Dialogbereitschaft gezeigt und den Menschen in Tschechien mit ausgestreckter Hand entgegengekommen sind. Wir alle sind Realisten und wissen, dass es noch ein langer Weg sein wird, bis die letzten Gräben zugeschüttet sein werden; bis auch die letzten Skeptiker überzeugt sein werden, dass es den Sudetendeutschen nicht um materielle Wiedergutmachtung geht, sondern um die Anerkennung, dass ihnen mit der Vertreibung Unrecht widerfahren ist.

Für diese Versöhnung müssen wir uns einsetzen, und alle, die für die Belange der Heimatvertriebenen ehrenamtlich tätig sind, leisten hierbei eine wichtige Arbeit, wofür ich ihnen im Namen des Bayerischen Landtags meine aufrichtige Anerkennung ausdrücken darf. Dialog zwischen zwei Ländern findet nicht nur auf der Ebene der Staatsmänner statt. Noch wichtiger sind die Verbindungen von Mensch zu Mensch. Viele Heimatvertriebene kümmern sich zum Teil seit Jahrzehnten darum, dass die Menschen, die aus einer bestimmten Region stammen, sich verbunden bleiben, und seit es möglich ist, schlagen sie auch Brücken zu den neuen Bewohnern ihrer Heimatorte. Europa wächst nicht durch Verträge zusammen, sondern in den Herzen der Menschen. Das ist ein langwieriger Prozess, aber ich darf Ihnen versichern: Sie werden den Freistaat Bayern bei Ihrer Arbeit immer als verlässlichen Partner an Ihrer Seite wissen. Seit Jahrzehnten unterstützt Bayern die berechtigten Anliegen der Heimatvertriebenen. Diese Aufgabe werden wir auch in Zukunft sehr ernst nehmen.

Ich wünsche dem Heimatkreis weiterhin viel Erfolg bei seinem großen Engagement, guten Zusammenhalt und Ihnen allen für die Zukunft Gottes Segen!"

Als Jubiläumsgeschenk übergab Barbara Stamm dem Heimatkreis einen Zinnteller mit der Abbildung der Residenz in Würzburg und einer Inschrift, die auf das Jubiläum hinweist.

In der nächsten Ausgabe werden wir über den Verlauf des Treffens berichten.

P. Barth

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